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Schulpsychologischer Dienst

Der Schulpsychologische Dienst berät und unterstützt Eltern, Lehrpersonen, Kinder und Jugendliche bei erzieherischen und schulischen Schwierigkeiten.

Das Team des Schulpsychologischen Dienstes

Schmed Yvonne

Schmed Yvonne

Schulhaus Kirchmatt
6353 Weggis

Tel. 041 392 73 24

yvonne.schmed@schulische-dienste.ch

oder:                                             
Schulhaus Obmatt
6043 Adligenswil   

Tel. 041 375 77 92

Müller Andrea

Müller Andrea
Schulhaus Kirchmatt
6353 Weggis

Tel. 041 392 73 24
andrea.mueller@schulische-dienste.ch

oder:

Schulhaus Obmatt
6043 Adligenswil  

Tel. 041 375 77 92

Knapp Katrin
(Sekretariat)

Knapp Katrin
Schulhaus Obmatt
6043 Adligenswil

041 375 77 93
katrin.knapp@schulische-dienste.ch

 

Aufgaben gemäss Verordnung über die Schuldienste vom 21.12.1999, § 10:

Die schulpsychologischen Dienste


 

"Im Zentrum steht eine gemeinsame Problemdefinition"

 

10 Fragen, 10 Antworten - Elterninformationen zur Schulpsychologischen Abklärung

 

 

Wer kann beim Schulpsychologischen Dienst anmelden?

 

Der Schulpsychologische Dienst steht allen im System Schule beteiligten Personen zur Verfügung (Jugendlichen, Kindern, Eltern, Lehrpersonen, SchulleiterInnen, Behördenmitglieder).

Wie kann man beim Schulpsychologischen Dienst anmelden?

 

Eltern können Ihr Kind jederzeit anmelden. Lehrpersonen können Kinder mit dem Einverständnis der Erziehungsberechtigten anmelden.

 

 

 

Anmeldeformulare können beim Schulpsychologischen Dienst telefonisch unter 041 375 77 93 oder per E-Mail katrin.knapp@schulische-dienste.ch bestellt werden.

Was ist eine sogenannte „schulpsychologische Abklärung“?

 

Unter einer schulpsychologischen Abklärung versteht man im Normalfall eine umfassende psychologische Untersuchung eines Kindes. Dazu gehört eine Erhebung der Anamnese, der schulischen Laufbahn, der intellektuellen Kapazitäten und der emotionalen Befindlichkeit. Meist werden hierzu standardisierte testpsychologische Verfahren eingesetzt.

Was geschieht nach erfolgter Anmeldung?

 

Wie ist die zeitliche Dauer einer Abklärung?

 

 

 

Weshalb werden auf dem SPD Videoaufnahmen gemacht?

 

Zur Qualitätssicherung und Weiterbildung werden routinemässig Videoaufnahmen gemacht. Die Aufnahmen unterstehen dem Datenschutzgesetz und werden nach Gebrauch gelöscht.

 

 

 

Wie ist Auskunftspflicht und der Datenschutz geregelt?

 

Grundsätzlich steht der Schulpsychologische Dienst unter Schweigepflicht (Amtsgeheimnis). Erfolgt die Anmeldung durch die Lehrperson (Schule) so hat diese Anrecht auf die schulrelevanten Daten. Erfolgt die Anmeldung durch die Eltern selber, dürfen Auskünfte nur mit deren Einwilligung an Drittpersonen (auch Lehrperson) weitergegeben werden. Dies kann bedeuten, dass Eltern, die selber ihr Kind anmelden, nicht wollen, dass die Lehrperson darüber orientiert wird, dass das Kind beim SPD abgeklärt wird.

 

 

 

Wie lange ist die Wartefrist vom Eingang der Abklärung bis zum Erstgespräch?

 

In der Regel beträgt die Wartefrist ein bis drei Monate. Der Schulpsychologische Dienst meldet sich bei den Eltern, sobald ein Termin für das Erstgespräch möglich ist. In Notfällen kann der Schulpsychologische Dienst sofort reagieren. Die Schulleitungen werden etwa viermal jährlich über die Wartefristen orientiert. Meist sind die Wartefristen am Ende des Schuljahres lange. Ab Ostern können in der Regel keine Anmeldungen für das laufende Schuljahr mehr entgegengenommen werden. Das heisst, solche Anmeldungen werden in der Regel nach den Sommerferien behandelt.

 

 

 

Anmeldeschluss für Anträge für Sonderschulungen müssen vom SPD jeweils bis Ende Januar dem AVS gemeldet werden, somit sollten diese bis Ende November dem SPD gemeldet werden.

 

 

 

Wer bezahlt die Beratung/Untersuchung beim Schulpsychologischen Dienst?

 

Der Schulpsychologische Dienst gehört zum Angebot der Schule und ist für die Klientinnen und Klienten kostenlos.

 

 

 

Wie ist die Arbeitsweise des Schulpsychologischen Dienstes?

 

Der Schulpsychologische Dienst arbeitet nach system- oder ressourcenorientierten Grundsätzen. In Zusammenarbeit mit den Beteiligten wählt der Schulpsychologische Dienst die für die entsprechende Fragestellung geeigneten Verfahren aus.

 

 

 

Der Schulpsychologische Dienst arbeitet systemorientiert, d.h. das Umfeld wird soweit als möglich miteinbezogen, um vorhandene Ressourcen zu mobilisieren. Zentral ist eine gemeinsame Problemdefinition. Die Lösung des Problems soll dann unter Mitarbeit aller beteiligten Personen angestrebt werden. Der SPD versucht die verschiedenen Sichtweisen und Anschauungen miteinander zu verknüpfen und den gemeinsamen Prozess eines Lösungsversuches anzuregen. Während dem ganzen Prozess ist eine kundenorientierte und neutrale Haltung des SPDs notwendig.

Elterninformation_zur_schulpsychologischen_Abklärung_2012  [PDF, 35.0 KB]